Jagdreisen mit Guillaume Becker

 

Jagdreisen mit Guillaume Becker


Nachdem ich 8 Jahre Berufserfahrung als ACP (association de chasseurs professionnels) Guide im Kamerun vorweisen kann, kann ich Ihnen anbieten Sie zu 3 mir gut bekannten Reisezielen, zu begleiten.


Ich durfte die Jagdreisenden in den schönsten Gebieten von Kamerun führen, auf den Spuren von den größten Tieren des Busches wie der Riesen-Elenantilope, dem Büffel, dem Löwen, dem Elefanten und des Nilpferdes.


Ich habe ebenfalls in den zwei traumhaften Ländern mit einer langen Jagdtradition Namibia und Süd Afrika, jagen dürfen. Durch meine Erfahrung kann ich Ihnen organisierte Jagdsafaris nach Wunsch vermitteln.


Wenn Sie weitere Informationen oder Einzelheiten über diese 3 Destinationen wünschen, oder einen Termin mit mir ausmachen möchten, zögern Sie nicht mich zu kontaktieren.


 

- Süd Afrika


Das Jagdgebiet befindet sich in der Provinz vom Limpopo und erstreckt sich über eine eingezäunte Zone von 5.000 Hektar.


Hier findet man alle für Süd Afrika symbolischen Tiere wie der große Kudu, die Oryxantilope, das Zebra, der Springbock, das Impala (Schwarzfersenantilope), der Buntbock, der Riedbock, das Streifengnu, das Warzenschwein und das Pinselohrschwein.


Sie können dort auch die selteneren Tiere wie den Büffel, das Nashorn, die Giraffe, den Strauß und die Säbelantilope jagen.


Bevorzugt pirscht man sich an die Tiere ran, ist dies aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich, kann man auch auf den Ansitz gehen.


Das Camp liegt in mitten des Busches, 2 Fahrtstunden vom Flughafen von Johannisburg entfernt. Es verfügt über jeden Komfort wie ein Esszimmer, individuelle Zimmer mit Badezimmer und Toilette, sowie ein Schwimmbad.


In Süd Afrika können Sie Ihre Jagdreisen auch mit touristischen oder Foto Safaris verbinden. Der Kruger Park liegt 2 Fahrtstunden vom Camp entfernt, so besteht die Möglichkeit einen Tagesausflug für nicht Jagende zu organisieren.


 

- Namibia


Die Jagdzone liegt im Herzen von Namibia, 3 Fahrtstunden vom Flughafen von Windhoek entfernt. Sie erstreckt sich über eine Fläche von 14.000 Hektar, davon sind 7.000 Hektar eingezäunt.


Auf der offenen Zone jagt man die endemischen Arten von Namibia wie den großen Kudu, die Oryxantilope, die Elanantilope, den Springbock, das Warzenschwein, das Zebra und das Impala (Schwarzfersenantilope).


In der eingezäunten Zone bejagt man das Streifengnu, die rote Kuhantilope, die Rappenantilope, die Pferdeantilope, den Blessbock, das Nilpferd, so wie auch die Tiere die man in der offenen Zone vorfindet.


Das Camp, das mitten im Busch gelegen ist, verfügt über jeden notwendigen Komfort wie einen Speisesaal, individuelle Zimmer mit eigenem Badezimmer und eigener Toilette, sowie ein Schwimmbad.


In Namibia können Sie Ihre Jagdreisen auch mit touristischen oder Foto Safaris verbinden. Es besteht die Möglichkeit einen Ausflug in den nahegelegenen Etosha National Park zu machen und einen der Juwelen südlich des Äquators zu entdecken.


 

- Kamerun


Da ich Kamerun sehr gut kenne, habe ich diese wunderbare Zone herausgesucht. Sie liegt im Nordwesten des Kameruns und erstreckt sich in einem mit Sträuchern und kleinen Bäumen besiedeltem Busch über offene 70.000 Hektar, durch die der mythische Fluss FARO fließt. Ein Netz von 250 km Wegen bedeckt das ansonsten von Menschen unberührte Territorium.


Gejagt wird von Dezember bis Mai. Man startet in der Morgendämmerung mit dem Geländewagen und sucht nach frischen Spuren auf den Wegen oder an Wasserstellen. Die Verfolgung und das Anpirschen zu Fuß erfolgt immer in Begleitung eines erfahren und qualifizierten Guides.


Die typischen großen Tiere dieser Region, sind die mystische Riesen-Elenantilope, der Löwe, der Elefant, der Büffel, das Nilpferd und die Pferdeantilope. Zu den kleineren Tieren zählen der Buschbock, der Kob, der Riedbock, der Rotflankendrucker, der Kronendrucker, die Kuhantilope und der Wasserbock.


Das Camp aus Massivholz, befindet sich am Rande des Flusses Faro und bietet den Komfort eines Hotels. Man kann in dem natürlichen Pool mit kleinem Wasserfall baden.


Die Zimmer „Boukarous“, sind Holzhütten mit einem Strohdach, ausgestattet mit eigenem Badezimmer und Toilette und einem Doppelbett mit Moskitonetz. Das Esszimmer öffnet sich zur Terrasse und zum Fluss. Man hat neben dem Jagen die Möglichkeit den Nilbarsch zu Angeln, Trekkingtouren bis zu den Quellen der Flüsse oder Fotosafaris zu machen.